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Antiquitates Saynenses

ANTIQUITATES  SAYNENSES
anno MDCLXXXIV collectae a Johann Philipp de Reiffenberg.

Zum ersten Male im Urtext des Original-Manuscripts herausgegeben,
mit einer Einleitung, kurzen Bemerkungen und einer lithographischen Abbildung
Aachen und Leipzig, bei Jacob Anton Mayer  
1830.

S A Y N‘ S C H E   A L T E R T Ü M E R ,
von Johann  Philipp von Reiffenberg im Jahre 1684 zusammengestellt.

Übersetzung von Klemens Helde in 2005.

Klemens Helde hat Latein, Geschichte und Politikwissenschaft studiert und war als Oberstudiendirektor Leiter des Gymnasiums Oberlahnstein. Seit 1994 wohnt er in Bendorf. 

Kopien von Herrn Heldes Übersetzung der „Antiquitates Saynenses“ sind im Pfarrarchiv Sayn zum Selbstkostenpreis erhältlich. Der gesamte lateinische Text kann dort oder im Internet eingesehen werden.unter
https://opacplus.bsb-muenchen.de/Vta2/bsb10020939/bsb:BV001544818?page=135
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Von den vier Kapiteln I. Sayn, II. Kunostein Engers, III. Riol, die frühere Ortschaft Reil und IV. Pfarrei Heimbach (incl. Rommersdorf und Limes) ist hier nur Kapitel I: Sayn wiedergegeben.

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Den kompletten Text können Sie auch (hier) downloaden

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Zur Biographie und zur Bedeutung des Verfassers Johann Philipp von Reiffenberg siehe den Beitrag nach dem Ende des Kapitels I Sayn.

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Klemens Helde (rechts) und Dietrich Schabow
vor dem Denkmal des Freiherrn Johann Philipp von Reifenberg
und seiner Frau Maria Margaretha von Hoheneck


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